Jede Frau erfährt die Menopause. Nicht jede Frau jedoch leidet unter den Symptomen, insbesondere nicht unter den akuten Symptomen.

Es konnte ein direkter Zusammenhang zwischen dem Phytöstrogenlevel in der Nahrung und dem Auftreten von menopausalen Beschwerden festgestellt werden. Es wird geschätzt, dass die Menge an Isoflavonen, die durch die Nahrung aufgenommen wird in Japan mit 40 mg pro Tag am höchsten ist. In anderen asiatischen Ländern sind dies 25–40 mg, während in Europa und den USA nur 2– 5 mg über die Nahrung aufgenommen werden. Asiatische Frauen, die durch die Nahrung eine viel höhere Konzentration an Isoflavonen zu sich nehmen, leiden signifikant weniger an den Symptomen der Menopause. Die positive Wirkung von Isoflavonen ist eindeutig erwiesen. Eine deutliche Minderung der Beschwerden ist bei ausreichender Substitution durch Isoflavone gegeben.

wissenschaftlicher Quellennachweis


Verknüpfung zu (meist englischsprachigen) wissenschaftlichen Publikationen