Was ist die Menopause?

Der Begriff umgrenzt die Jahre direkt vor und nach der letzten Periode. Normalerweise ereignet sich die Menopause als ein natürlicher Alterungsprozess zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr, wenn die Eizellen der Ovarien aufgebraucht sind.

Die meisten Frauen erleiden schon 10 Jahre vor der letzten Periode Störungen des Menstruationszyklus. Dies liegt darin begründet, dass der kontinuierliche Verlust der Follikel aus den Ovarien vom Zeitpunkt der Pubertät an mit der Abnahme des Östrogenniveaus im Blut einhergeht. Die Follikel sind die primäre Quelle von Östrogenen im Körper. Fällt der Östrogenlevel im Blut wegen der geringen Anzahl von Follikeln auf ein Niveau, das zu gering ist um die Ovulation zu unterstützen, so bezeichnet man dies als Menopause.

Die sog. Peri-Menopause beginnt normalerweise Anfang des 4. Lebensjahrzehnts und kann assoziiert sein mit einer Veränderung der Häufigkeit, Länge und Intensität der Menstruation. Die Menopause ereignet sich dann im Alter von 45-55 Jahren.



Verknüpfung zu (meist englischsprachigen) wissenschaftlichen Publikationen